Standesamt, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStan-des-amt
WortzerlegungStand1Amt
Wortbildung mit ›Standesamt‹ als Erstglied: ↗standesamtlich
eWDG, 1976

Bedeutung

Behörde, bei der Veränderungen im Personenstand, Geburt, Tod gemeldet und Ehen geschlossen werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Andrang Ansturm Außenstelle Brautpaar Eheschließung Eintragung Einwohnermeldeamt Geburtsmeldung Geburtsurkunde Heiratswillige Hochzeit Homo-Ehe Ja-Wort Jawort Lebenspartnerschaft Leiterin Lesbe Mandlstraße Pasinger Ruppertstraße Spätsprechstunde Standesbeamte Sterbeurkunde Traualtar Trauung Trauzimmer Zeremonie ausbuchen getrauen heiraten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Standesamt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn das zu keinem Ergebnis führen würde, wären die Standesämter dran.
Krausser, Helmut: Eros, Köln: DuMont 2006, S. 89
Das erste Mal sahen wir uns beim Standesamt ", heißt es dann.
Der Tagesspiegel, 03.01.2000
So schreiten sie also wieder frohgemut in die jeweiligen Standesämter.
Süddeutsche Zeitung, 16.09.1997
Hier wird es wohl nicht anders mit dem Standesamt sein, als anderswo.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 16.12.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Sag mal, können wir denn hier nicht aufs Standesamt gehen?
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 11.12.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Standesamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Standesamt>, abgerufen am 19.04.2019.

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