Standeserhöhung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStan-des-er-hö-hung (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
Erhebung in den Adelsstand; Adelserhebung
b)
Erhebung in eine höhere Stufe des Adelsstandes

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was wogen die 18000 Livre, die sie jährlich daraus zog, gegen die damit verbundene Standeserhöhung?
Die Zeit, 27.12.1996, Nr. 1
Daß man den Namen wechselt bei solcher Standeserhöhung, hat Queen Victoria vorgemacht, die als Alexandrine geboren wurde.
Die Welt, 28.12.2005
Nicht mehr Überleben oder Wohlfahrt ihrer Länder war das Ziel, sondern Machtgewinn und Standeserhöhung.
Die Welt, 16.11.2000
Mit Erwähnung dieser Standeserhöhung gelang es Holk, Arnim empfindlich zu ärgern.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 687
Im Zuge der während der kirchlichen Restauration vorgenommenen Rang- und Standeserhöhungen wurde er 1829 zum Erzbischof ernannt und 1831 geadelt.
Kupisch, K.: Borowski. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 7994
Zitationshilfe
„Standeserhöhung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Standeserhöhung>, abgerufen am 21.05.2019.

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