Standesgenosse, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungStan-des-ge-nos-se (computergeneriert)
WortzerlegungStand2Genosse

Typische Verbindungen
computergeneriert

adlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Standesgenosse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und warum hatten nicht wenige seiner Standesgenossen seine deutschfreundliche Haltung geteilt?
Die Zeit, 08.09.2005, Nr. 37
So hat er sich ruiniert, wie viele andere seiner Standesgenossen.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 01.03.1927
Der arme Dichter klagt, daß er seinen mächtigen Standesgenossen gegenüber den Mund nicht auftun darf.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 22313
Aber viel hat der König den anderen Standesgenossen nicht voraus.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 15627
Soziale Ehre kann an einer Klassenlage direkt haften und ist meist irgendwie durch die durchschnittliche Klassenlage der Standesgenossen mit bedingt.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 34
Zitationshilfe
„Standesgenosse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Standesgenosse>, abgerufen am 24.04.2019.

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