Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Starrkrampf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Starrkrampf(e)s · Nominativ Plural: Starrkrämpfe
Aussprache 
Worttrennung Starr-krampf
Wortzerlegung starr Krampf
Wortbildung  mit ›Starrkrampf‹ als Letztglied: Wundstarrkrampf
eWDG

Bedeutung

Wundstarrkrampf

Verwendungsbeispiele für ›Starrkrampf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als das Mädchen auch noch vom Tod ihrer Mutter erfährt, reagiert sie mit einer Art Starrkrampf. [Die Zeit, 20.06.1986, Nr. 26]
Das Mädchen zittert, fällt in den Starrkrampf, wird von zwei Stewards gepackt und weggeschleppt. [Die Zeit, 14.11.1986, Nr. 47]
Der Muskelspannungen wegen hat man nämlich an einen Starrkrampf gedacht. [Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 230]
Man wartet stattdessen – auf die nächste Panik, den nächsten Starrkrampf. [Der Tagesspiegel, 25.02.2002]
Will er es nun mit Depressionen lahmen, es in den Starrkrampf der Schwermut versetzen? [Die Zeit, 30.03.1990, Nr. 14]
Zitationshilfe
„Starrkrampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Starrkrampf>.

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