Starrkrampf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Starrkrampf(e)s · Nominativ Plural: Starrkrämpfe
Aussprache 
Worttrennung Starr-krampf
Wortzerlegung  starr Krampf
Wortbildung  mit ›Starrkrampf‹ als Letztglied: Wundstarrkrampf
eWDG

Bedeutung

Wundstarrkrampf

Typische Verbindungen zu ›Starrkrampf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Starrkrampf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Starrkrampf‹

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Als das Mädchen auch noch vom Tod ihrer Mutter erfährt, reagiert sie mit einer Art Starrkrampf.
Die Zeit, 20.06.1986, Nr. 26
Der Muskelspannungen wegen hat man nämlich an einen Starrkrampf gedacht.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 230
Mein jüngerer Bruder lag bald nach seiner Geburt im Starrkrampf, die Mutter saß am Bette.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7489
Bei solch einem unsinnigen Aderlaß wurde die Kranke vom Starrkrampf befallen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18087
Die Buhs und Jubelrufe aus dem sonst im Starrkrampf verharrenden Publikum taten wohl.
Die Welt, 26.02.2005
Zitationshilfe
„Starrkrampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Starrkrampf>, abgerufen am 18.10.2021.

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