Startbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Startbedingung · Nominativ Plural: Startbedingungen
WorttrennungStart-be-din-gung
WortzerlegungStartBedingung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angleichung Existenzgründer Wettbewerb denkbar fair gerecht gleich gut günstig ideal optimal schaffen schlecht schwierig ungleich ungünstig unterschiedlich verbessern verschaffen vorfinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Startbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zumindest für ausländische Studenten will die HRK jetzt die Startbedingungen transparenter machen.
Der Tagesspiegel, 10.07.2003
Dabei besitzt Köln eigentlich beste Startbedingungen für einen zweiten Boom.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2000
Nur in diesem Sinn wollen auch wir hier den Begriff der Gleichheit der Startbedingungen gebrauchen.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 69
Andere mit gleichen Startbedingungen sind schon lange ruiniert oder vermodert.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 167
Sie wissen nämlich nicht, daß die Unwahrscheinlichkeit durch verdeckte Startbedingungen heimlich wahrscheinlich gemacht wird.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 239
Zitationshilfe
„Startbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Startbedingung>, abgerufen am 07.12.2019.

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