Stationsvorsteher, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSta-ti-ons-vor-ste-her
WortzerlegungStationVorsteher
eWDG, 1976

Bedeutung

Bahnhofsvorsteher

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Mann mit silbrig glänzender Brille begrüßt die Fahrgäste auf dem Bahnsteig, seit 15 Jahren ist er Stationsvorsteher.
Die Zeit, 13.10.2009, Nr. 13
Ein Mann war aus dem stockdunklen Bahnhofsinneren auf den sonnenhellen Bahnsteig getreten, der Stationsvorsteher vermutlich.
Süddeutsche Zeitung, 08.07.2000
Ich lauf' zum Bahnhof, kein Zug weit und breit, kein Stationsvorsteher, keine Drängler - Mondlandschaft.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 52
Vom Stationsvorsteher aus gesehn sieht der tägliche Abschied der Reisenden an den Zügen recht stereotyp aus.
Tucholsky, Kurt: Schnipsel. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1932]
Da ihr Mann Stationsvorsteher war, zog sie mit ihm direkt neben die Gleise.
Die Welt, 17.05.1999
Zitationshilfe
„Stationsvorsteher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stationsvorsteher>, abgerufen am 08.12.2019.

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