Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stationsvorsteher, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stationsvorstehers · Nominativ Plural: Stationsvorsteher
Aussprache 
Worttrennung Sta-ti-ons-vor-ste-her
Wortzerlegung Station Vorsteher
eWDG

Bedeutung

Bahnhofsvorsteher

Verwendungsbeispiele für ›Stationsvorsteher‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Mann mit silbrig glänzender Brille begrüßt die Fahrgäste auf dem Bahnsteig, seit 15 Jahren ist er Stationsvorsteher. [Die Zeit, 13.10.2009, Nr. 13]
Ein Mann war aus dem stockdunklen Bahnhofsinneren auf den sonnenhellen Bahnsteig getreten, der Stationsvorsteher vermutlich. [Süddeutsche Zeitung, 08.07.2000]
Ich lauf' zum Bahnhof, kein Zug weit und breit, kein Stationsvorsteher, keine Drängler – Mondlandschaft. [Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 52]
Vom Stationsvorsteher aus gesehn sieht der tägliche Abschied der Reisenden an den Zügen recht stereotyp aus. [Tucholsky, Kurt: Schnipsel. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1932]]
Da ihr Mann Stationsvorsteher war, zog sie mit ihm direkt neben die Gleise. [Die Welt, 17.05.1999]
Zitationshilfe
„Stationsvorsteher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stationsvorsteher>.

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