Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stattlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈʃtatlɪçkaɪ̯t]
Worttrennung Statt-lich-keit
Wortzerlegung stattlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Stattlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und so gelangen wir schließlich an ein Hofgebäude von bedeutender Stattlichkeit und respektablem Alter. [Die Zeit, 02.09.1954, Nr. 35]
Alle überragte René Pape, ein hochgewachsener Paulus von rasch gemeisterter Selbstqual und prophetischer Stattlichkeit. [Die Welt, 27.04.1999]
Und so hielten die Leute am französischen Königshofe die edle schlanke Körperform der Araber für dürftig und armselig gegenüber der imposanten Stattlichkeit der eigenen Pferde. [Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 28]
Der Effekt ist unübersehbar, das originale Chemisett verleiht seinem Träger Würde und Stattlichkeit. [Die Zeit, 14.05.1993, Nr. 20]
Auch der Müdir und der Muafin staunten wieder einmal über die Stattlichkeit dieses Dorfplatzes. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 270]
Zitationshilfe
„Stattlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stattlichkeit>.

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