Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Statuierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Sta-tu-ie-rung
Wortzerlegung statuieren -ung

Typische Verbindungen zu ›Statuierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Statuierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Statuierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In einem solchen Fall verkommt eine Entscheidung dieser Art zur Statuierung eines Exempels. [Süddeutsche Zeitung, 08.09.1999]
Obwohl die Gesetze nach wie vor streng sind, werden sie oft höchstens zur Statuierung von Exempeln gehandhabt. [Die Welt, 19.07.2000]
Ihre erste Statuierung, das Entdecken, geschieht auf eine verwickelte, sozialbedingte Art und gleicht der Entstehung anderer Kollektivvorstellungen. [Fleck, Ludwik: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1935], S. 58]
Obwohl es also nur um fünf Pfennige geht, besteht das Ministerium jetzt auf einer Statuierung des Exempels. [Süddeutsche Zeitung, 14.12.1998]
Nicht zuletzt im Hinblick auf die von der ICANN neu geschaffenen Strukturen erblicken viele in der Statuierung deutscher Gerichtsbarkeit eine unerlaubte Kompetenzanmaßung. [C't, 2000, Nr. 1]
Zitationshilfe
„Statuierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Statuierung>.

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