Stauanlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStau-an-la-ge (computergeneriert)
WortzerlegungstauenAnlage
eWDG, 1976

Bedeutung

Anlage zum Stauen von Wasser für Zwecke der Bewässerung, Regulierung des Wasserstandes, Trinkwasserversorgung und Energieerzeugung
Beispiel:
die zahlreichen Stauanlagen im Harz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute füllen sich beide Flächen dank neuer Stauanlagen mit Wasser.
Der Tagesspiegel, 13.01.2004
Der Minister kündigte hierfür zwei neu zu errichtende Stauanlagen im Stromgebiet des Tajo an.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Die meisten Stauanlagen und Schöpfwerke stammten aus DDR-Zeiten, hieß es weiter.
Die Welt, 18.02.2002
Im Wasserbau sind einige große Stauanlagen nach amerikanischem Muster geplant, die außer der Krafterzeugung auch großen Irrigationsprojekten dienen sollen.
Die Zeit, 13.04.1950, Nr. 15
Auf eine Wasservorratswirtschaft, die das Grundwasser aufspeichert und den Abfluß durch Sperren und Stauanlagen regelt, waren sie oft wenig bedacht.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 447
Zitationshilfe
„Stauanlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stauanlage>, abgerufen am 16.06.2019.

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