Staubfontäne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staubfontäne · Nominativ Plural: Staubfontänen
WorttrennungStaub-fon-tä-ne (computergeneriert)
WortzerlegungStaubFontäne

Verwendungsbeispiele für ›Staubfontäne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch für die Gestalt der Staubfontäne, die geradewegs in eine Richtung emporschießt, gibt es bislang keine schlüssige Erklärung.
Der Tagesspiegel, 01.02.2000
Das Dach bäumte sich hoch, alles verschwand in einer Staubfontäne.
Bild, 25.07.1997
Aus der Bewegung kleiner Staubfontänen haben sie einen Wert von elfeinhalb Stunden ermittelt.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.1997
Sie fliegen in hohem Bogen und hinterlassen beim Aufschlag Staubfontänen.
Die Welt, 02.08.2001
An Land bahnen sich die Enduros den Weg, schneller und immer schneller, Staubfontänen steigen zum Himmel, ein Pulk entfesselter Technik.
Die Zeit, 09.06.1989, Nr. 24
Zitationshilfe
„Staubfontäne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staubfont%C3%A4ne>, abgerufen am 29.01.2020.

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