Staubsäule

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaub-säu-le (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als er aus der Staubsäule heraustrat und sich ihnen näherte, grüßte er Frank.
Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10182
In der Luft hohles Gurgeln, drüben steigt eine braune Staubsäule auf.
Toller, Ernst: Eine Jugend in Deutschland, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1985 [1933], S. 37
Im Lagunen-Nebel im Sternbild Schütze hat das Hubble-Teleskop Staubsäulen entdeckt, die aussehen wie die verdrillten Schläuche von Tornados.
o. A.: Lagunen-Nebel. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Flirrende Staubsäulen über Mähdreschern und Ladewagen wecken in den meisten Menschen wohl nur den Wunsch nach Biergarten und Badestrand.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.1998
Dieser Blick ist starr nach Süden gerichtet, auf die Staubsäule, die die Twin Towers als Orientierungspunkt der Stadt ersetzt hat.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.2001
Zitationshilfe
„Staubsäule“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staubsäule>, abgerufen am 21.05.2019.

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