Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staubwolke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staubwolke · Nominativ Plural: Staubwolken
Aussprache 
Worttrennung Staub-wol-ke
Wortzerlegung Staub Wolke
eWDG

Bedeutung

wie eine Wolke aufsteigender Staub
Beispiele:
eine gelbe, graue, radioaktive Staubwolke
der Wind wirbelte eine Staubwolke auf
über der Stadt lag eine Staubwolke

Typische Verbindungen zu ›Staubwolke‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staubwolke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staubwolke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tatsächlich, in einer riesigen Staubwolke kam das Unheil auf ihn zu. [C’t, 1999, Nr. 5]
Bei manchen färben Staubwolken einen Teil des Lichts von Sternen dahinter rot. [o. A.: Phoenix aus der Asche. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]]
Die riesigen Staubwolken hinter uns türmen sich zu Wänden auf. [Die Zeit, 20.05.1998, Nr. 22]
Inzwischen habe sich dieser aber zu einer harmlosen Staubwolke gewandelt. [Die Zeit, 04.08.2012 (online)]
Doch als sie aussteigen, sehen sie hinter sich eine dichte Staubwolke. [Die Zeit, 16.11.2009, Nr. 46]
Zitationshilfe
„Staubwolke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staubwolke>.

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