Staubwolke, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Staub-wol-ke
Wortzerlegung StaubWolke
eWDG, 1976

Bedeutung

wie eine Wolke aufsteigender Staub
Beispiele:
eine gelbe, graue, radioaktive Staubwolke
der Wind wirbelte eine Staubwolke auf
über der Stadt lag eine Staubwolke

Typische Verbindungen zu ›Staubwolke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staubwolke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staubwolke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hinter dem Wagen hängt eine dichte Staubwolke in der Luft.
Der Tagesspiegel, 23.03.2002
Tatsächlich, in einer riesigen Staubwolke kam das Unheil auf ihn zu.
C't, 1999, Nr. 5
Innerhalb der dicken Staubwolken waren sie aus dem Schoß der Erde gekrochen.
Dark, Jason [d.i. Rellergrad, Helmut]: Die Skelett-Vampire, Bergisch Gladbach: Bastei 1992 [1978], S. 46
Da begann es zu donnern, und ein jäher Sturmstoß wirbelte Staubwolken auf.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 251
Baumlos lief die gerade Straße in der Staubwolke der Marschkolonne.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 69
Zitationshilfe
„Staubwolke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staubwolke>, abgerufen am 01.10.2020.

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