Staubzucker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Staub-zu-cker
Wortzerlegung StaubZucker
eWDG, 1976

Bedeutung

landschaftlich sehr fein gemahlener Zucker, Puderzucker
Beispiel:
den Kuchen mit Staubzucker bestreuen

Thesaurus

Synonymgruppe
Feinzucker · ↗Puderzucker · ↗Streuzucker  ●  Staubzucker  österr., sächsisch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Staubzucker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kakao gesiebt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staubzucker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staubzucker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An dem Tag, an dem wir uns verloben, haben wir einige Löffel Staubzucker zu essen.
Fleißer, Marieluise: Ich reise mit Draws nach Schweden. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 406
Zerquetsche sie gründlich mit der Gabel, verrühre sie mit dem Staubzucker und den Eiweiß.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 222
Das wildzerklüftete Dolomitenmassiv sieht aus wie frisch mit Staubzucker überpudert.
Süddeutsche Zeitung, 20.01.1998
Kurz erklärt, wie man Staubzucker in kleine Säckchen abfüllt und am Körper festklebt.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.1999
Die entkernten Sauerkirschen mit Staubzucker und Zimt vermischen und auf dem Strudelteig verteilen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 174
Zitationshilfe
„Staubzucker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staubzucker>, abgerufen am 20.09.2020.

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