Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staubzucker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Staub-zu-cker
Wortzerlegung Staub Zucker
eWDG

Bedeutung

landschaftlich sehr fein gemahlener Zucker, Puderzucker
Beispiel:
den Kuchen mit Staubzucker bestreuen

Thesaurus

Synonymgruppe
Feinzucker · Puderzucker · Streuzucker  ●  Staubzucker  österr., sächsisch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Staubzucker‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staubzucker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staubzucker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An dem Tag, an dem wir uns verloben, haben wir einige Löffel Staubzucker zu essen. [Fleißer, Marieluise: Ich reise mit Draws nach Schweden. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 406]
Zerquetsche sie gründlich mit der Gabel, verrühre sie mit dem Staubzucker und den Eiweiß. [Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 222]
Das wildzerklüftete Dolomitenmassiv sieht aus wie frisch mit Staubzucker überpudert. [Süddeutsche Zeitung, 20.01.1998]
Kurz erklärt, wie man Staubzucker in kleine Säckchen abfüllt und am Körper festklebt. [Süddeutsche Zeitung, 16.01.1999]
Die entkernten Sauerkirschen mit Staubzucker und Zimt vermischen und auf dem Strudelteig verteilen. [o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 174]
Zitationshilfe
„Staubzucker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staubzucker>.

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