Stehbierhalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSteh-bier-hal-le (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

einfaches Lokal ohne Sitzgelegenheiten, in dem vor allem Bier ausgeschenkt wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Einrichtung der Stehbierhalle „Andys Pub“ richtet sich genau nach einem schottischen Original.
Die Zeit, 14.11.1969, Nr. 46
Im Zivilberuf war er Inhaber einer Stehbierhalle in einer rheinischen Industriestadt.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 356
In Reykjavik gibt es keine Kneipe, keine Stehbierhalle, keinen Alkoholausschank.
Die Zeit, 16.02.1970, Nr. 07
Richy kümmert sich nicht um den Freund, macht sich breitbeinig auf den Weg in die nächste Stehbierhalle, sicher, daß Schocker hinterherzockeln wird.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 173
Aus Humpen und Maßkrügen darf man in der Stehbierhalle oder dem Bierkeller an der nächsten Ecke trinken.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28669
Zitationshilfe
„Stehbierhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stehbierhalle>, abgerufen am 22.04.2019.

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