Steifleinen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSteif-lei-nen (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Steifleinen‹ als Grundform: ↗steifleinen
eWDG, 1976

Bedeutung

stark appretierte Leinwand als Einlage für Oberbekleidung
Beispiel:
ein Kragen mit Steifleinen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt des Steifleinens kann man für leichtere Verarbeitung auch Vliesstoffeinlage verwenden.
Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 92
Diesmal erreichte er sein Ziel ohne Steifleinen und ohne Korsett, im Zeichen der „Freiheit“.
Die Zeit, 11.02.1957, Nr. 06
Selbst das aus der Schneiderei ausrangierte Steifleinen zeigt sich als Oberstoff.
Die Zeit, 31.10.1969, Nr. 44
Zitationshilfe
„Steifleinen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steifleinen>, abgerufen am 22.01.2019.

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