Steilwand, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSteil-wand (computergeneriert)
WortzerlegungsteilWand
eWDG, 1976

Bedeutung

steile Felswand
Beispiele:
die Steilwand des Gipfels, der Küste
eine schroffe, vereiste Steilwand
eine Steilwand hinaufklettern, bezwingen
der Bergsteiger hing in der Steilwand

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor ihren Augen bricht die Steilwand lotrecht hinab, vierzig Meter in die Tiefe.
Die Zeit, 17.03.2008, Nr. 11
Allerdings haben die drei auf dem Weg nach oben nun auch erste Steilwände überwunden.
Süddeutsche Zeitung, 18.08.2003
Ihr wart aber nicht in einer gefährlichen Steilwand, ihr wart in ein anderes Land marschiert, um zu erobern und zu morden.
Hahn, Ulla: Unscharfe Bilder, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2003, S. 74
Von diesen wurde ein beträchtlicher Teil in die Steilwände abgesprengt.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 356
Über die Innenseiten der hohen Steilwände tanzte das Wechselspiel von Licht und Schatten hinweg, als würden Flammen immer neue Bilder darauf malen.
Dark, Jason [d.i. Rellergrad, Helmut]: Die Skelett-Vampire, Bergisch Gladbach: Bastei 1992 [1978], S. 34
Zitationshilfe
„Steilwand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steilwand>, abgerufen am 20.09.2019.

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