Stein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stein(e)s · Nominativ Plural: Steine
GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stein(e)s · Nominativ Plural: Stein
Aussprache
Wortbildung mit ›Stein‹ als Erstglied: ↗Steinadler · ↗Steinaxt · ↗Steinbank · ↗Steinbassin · ↗Steinbau · ↗Steinbeil · ↗Steinbeißer · ↗Steinbildhauer · ↗Steinblock · ↗Steinbock · ↗Steinboden · ↗Steinbrecher · ↗Steinbruch · ↗Steinbrücke · ↗Steinbutt · ↗Steinchen · ↗Steindamm · ↗Steindruck · ↗Steineiche · ↗Steineklopfer · ↗Steinerweichen · ↗Steinewerfer · ↗Steinewälzer · ↗Steinfigur · ↗Steinfliese · ↗Steinfrucht · ↗Steinfundament · ↗Steinfußboden · ↗Steingarten · ↗Steingut · ↗Steinhagel · ↗Steinhalde · ↗Steinhaufen · ↗Steinhaus · ↗Steinholz · ↗Steinhummel · ↗Steinkauz · ↗Steinklotz · ↗Steinkohle · ↗Steinkrug · ↗Steinkugel · ↗Steinlawine · ↗Steinmal · ↗Steinmarder · ↗Steinmasse · ↗Steinmassiv · ↗Steinmauer · ↗Steinmeißel · ↗Steinmetz · ↗Steinmosaik · ↗Steinmännchen · ↗Steinobst · ↗Steinpfeiler · ↗Steinpflaster · ↗Steinpilz · ↗Steinplastik · ↗Steinplatte · ↗Steinquader · ↗Steinsalz · ↗Steinschlag · ↗Steinschleifer · ↗Steinschleuder · ↗Steinschliff · ↗Steinschloss · ↗Steinschneider · ↗Steinschnitt · ↗Steinschotter · ↗Steinsetzer · ↗Steinsockel · ↗Steinstoßen · ↗Steinstufe · ↗Steintafel · ↗Steinterrasse · ↗Steintreppe · ↗Steintrog · ↗Steinturm · ↗Steinwall · ↗Steinwand · ↗Steinwerkzeug · ↗Steinwurf · ↗Steinwälzer · ↗Steinwüste · ↗Steinzeit · ↗Steinzeug · ↗steinbeschwert · ↗steingeworden · ↗steingrau · ↗steinübersät
 ·  mit ›Stein‹ als Letztglied: ↗Abziehstein · ↗Alaunstein · ↗Backstein · ↗Basaltstein · ↗Baustein · ↗Bautastein · ↗Bernstein · ↗Betonhohlstein · ↗Betonstein · ↗Bimsstein · ↗Blasenstein · ↗Bordstein · ↗Braunstein · ↗Brettstein · ↗Bruchstein · ↗Chausseestein · ↗Deckstein · ↗Denkstein · ↗Dominostein · ↗Eckstein · ↗Edelstein · ↗Eisenstein · ↗Erbsenstein · ↗Feldstein · ↗Feuerstein · ↗Findlingsstein · ↗Flintstein · ↗Gallenstein · ↗Gedenkstein · ↗Gewichtsstein · ↗Gewichtstein · ↗Glasstein · ↗Grabstein · ↗Grenzstein · ↗Grundstein · ↗Harnstein · ↗Haustein · ↗Höllenstein · ↗Irisstein · ↗Jettstein · ↗Kalkstein · ↗Kantstein · ↗Karfunkelstein · ↗Kesselstein · ↗Kieselstein · ↗Kilometerstein · ↗Klinkerstein · ↗Kopfstein · ↗Kragstein · ↗Kunststein · ↗Lasurstein · ↗Leichenstein · ↗Mahlstein · ↗Markstein · ↗Marmelstein · ↗Mauerstein · ↗Meilenstein · ↗Meteorstein · ↗Mosaikstein · ↗Mühlstein · ↗Naturstein · ↗Nierenstein · ↗Pechstein · ↗Pflasterstein · ↗Prellstein · ↗Prüfstein · ↗Quaderstein · ↗Quarzstein · ↗Randstein · ↗Rinnstein · ↗Rotstein · ↗Runenstein · ↗Sandstein · ↗Schalenstein · ↗Schamottestein · ↗Schamottstein · ↗Schlackenstein · ↗Schleifstein · ↗Schluss-Stein · ↗Schlussstein · ↗Schmuckstein · ↗Schornstein · ↗Schotterstein · ↗Schwemmstein · ↗Speckstein · ↗Spielstein · ↗Sprudelstein · ↗Spülstein · ↗Stoßstein · ↗Taufstein · ↗Tropfstein · ↗Trümmerstein · ↗Tuffstein · ↗Uferstein · ↗Verbundstein · ↗Weinstein · ↗Wendelstein · ↗Werkstein · ↗Wetzstein · ↗Zahnstein · ↗Zechstein · ↗Ziegelstein · ↗Ätzstein
 ·  mit ›Stein‹ als Binnenglied: ↗Sammelsteinfrucht  ·  mit ›Stein‹ als Grundform: ↗Gestein · ↗steinern · ↗steinig · ↗versteinern
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
in der Natur vorkommendes festes, aus Mineralien bestehendes Material
a)
nur im Singular
Beispiele:
eine Brücke aus Stein
eine Figur in Stein meißeln, schneiden
die urweltlichen Farne wurden zu Stein (= versteinerten)
das Holz ist hart wie Stein
[das Bildnis] war noch nicht in Stein gehauen [AndresLiebesschaukel196]
bildlich
Beispiele:
ein Herz von Stein haben (= hartherzig sein)
Annas Gesicht war zu Stein geworden (= war erstarrt) [BöllWaage12]
b)
Pl. -e
einen wichtigen Baustoff bildender, aus seiner Umgebung losgelöster, fester, aus Mineralien bestehender Körper
Beispiele:
ein großer, runder, spitzer, flacher, harter, bunter, roher, behauener Stein
ein Haufen Steine
der Stein des Sisyphus (= schwerer Stein, den nach der griechischen Sage Sisyphus auf einen hohen Berg wälzen sollte, der aber immer wieder zurückrollte)
der Stein der Weisen (= nach dem Glauben der Alchimisten ein Stein mit Zauberkraft, der unedles Metall in Gold verwandeln konnte)
Technik Steine und Erden (= abbauwürdige Lagerstätten, die auch für die Bauwirtschaft nutzbare Rohstoffe, besonders Bausteine, liefern)
der Hang ist voller Steine
ein Stein flog durch die Luft
Steine rollten den Berg herunter
Steine auflesen, fortwälzen
seltene Steine sammeln
einen Stein nach jmdm. schleudern, werfen
einen Stein bearbeiten, behauen
wie ein Stein schlafen
da fiel sie auch schon auf ihr Bett, willenlos und schwer wie ein Stein [G. HermannGebert233]
Beispiele:
sich an einem Stein stoßen
Funken aus einem Stein schlagen
mit Steinen nach jmdm. werfen
über einen Stein springen
bildlich
Beispiele:
seine Nachlässigkeit war ein dauernder Stein des Anstoßes (= Ursache des Ärgernisses)
jmdm. fällt ein Stein vom Herzen (= jmd. ist erleichtert)
den Stein ins Rollen bringen (= den Anstoß dazu geben, dass etw. in Bewegung, zur Erledigung kommt)
sie weinte, dass es einen Stein erbarmen, erweichen konnte (= sie weinte sehr)
einen, den ersten Stein auf jmdn. werfen (= jmdn., als erster jmdn. verurteilen)
jmdm. Steine in den Weg legen (= jmdm. Schwierigkeiten bereiten)
jmdm. Steine aus dem Weg räumen (= jmds. Schwierigkeiten beseitigen helfen)
seine Hilfe war nur ein Tropfen auf den heißen Stein (= war viel zu wenig)
umgangssprachlich es friert Stein und Bein (= sehr stark)
umgangssprachlich Stein und Bein schwören (= leidenschaftlich beteuern, dass ...)
umgangssprachlich über Stock und Stein (= über alle Hindernisse hinweg) springen, rennen
sprichwörtlich steter Tropfen höhlt den Stein (= Beharrlichkeit führt zum Ziel)
sprichwörtlich wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen (= man soll anderen nicht Fehler vorwerfen, die man selbst hat)
weil ihr [der Seele] der Verstand angeblich Steine statt Brot gibt (= ihr nicht hilft) [MusilMann47]
2.
nur im Singular,
ohne Verkleinerungsform
Gesamtheit von Steinen, Gestein, Fels
Beispiele:
ein granitener, kristalliner Stein
das Wasser wäscht den Stein aus
beim Graben sind sie auf Stein gestoßen
Der sehr harte, schwer verwitternde Stein hat die kleinformig-bewegte Landschaft der vielen bewaldeten Höhen […] entstehen lassen [Natur u. Heimat1962]
3.
etw., was aus 1 oder 2 gemacht ist
a)
roher Baustein
Beispiele:
Steine karren, schichten, klopfen, vermauern
die Steine mit Mörtel binden
Es mußten die Steine für den Bau gebrochen und an die Baustelle gebracht werden [Wissenschaft und Fortschritt1957]
bildlich
Beispiel:
die Bomber der Alliierten ließen in Dresden keinen Stein auf dem anderen (= zerstörten alles)
b)
Grabstein
Beispiele:
dem Verstorbenen wurde auf dem Friedhof ein Stein gesetzt
der Vater, der jetzt längst am See unterm Stein schlief [ViebigSchlafendes Heer89]
4.
Dinge, die einem Stein äußerlich ähnlich sind
a)
aus Lehm oder Ton geformter Ziegelstein
Beispiele:
ein roter, feuerfester, poröser Stein
ein Ziegelbau aus gelben Steinen
Steine formen, brennen
Pl. »Stein« bei Maßangabe
Beispiel:
eine zwei Stein dicke Mauer
b)
Edelstein
Beispiele:
ein echter, edler, künstlicher, synthetischer, imitierter, falscher Stein
ein Stein von 40 Karat
ein Ring mit blitzenden Steinen
der Stein funkelt
einen Stein schleifen, schneiden
die Steine einer Brosche neu einfassen
einen Stein aus der Fassung verlieren
Ihre großen Steine in den Ohren glitzerten [E. WeißVerschwender312]
Handwerk Rubin im Lager der Uhr
Beispiele:
die Uhr läuft auf 15 Steinen
eine Uhr mit 12 Steinen
bildlich
Beispiel:
umgangssprachlich ihm fällt kein Stein aus der Krone (= er vergibt sich nichts, wenn er diese Arbeit tut)
c)
Sport Gerät von 15 kg aus Metall in Form eines Ziegelsteins, Pflastersteins zum Steinstoßen, Stoßstein
Beispiel:
der Athlet stieß den Stein zehn Meter weit
d)
Spiel Figur, mit der man spielt
Beispiele:
er hat die schwarzen Steine
einen Stein ziehen
einen Stein mit einem anderen schlagen
bildlich
Beispiel:
umgangssprachlich bei jmdm. einen Stein im Brett haben (= gut angeschrieben sein)
e)
Kern einer Steinfrucht
Beispiele:
Aprikosen haben Steine
die Steine aus den Pflaumen entfernen
das Kind hat den Stein der Kirsche verschluckt
f)
Medizin festes Gebilde, das in Hohlräumen oder Geweben des Körpers durch Abscheidung von Salzen entsteht
Beispiele:
Steine in der Galle, Niere haben
Steine bilden sich, verstopfen die Harnwege, gehen ab
einen Stein operativ entfernen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Stein · steinhart · steinreich · steinalt · steinern · steinig · steinigen · versteinern · versteinert · Versteinerung · Steinbock · Steinbrech · Saxifraga · Steingut · Steinmetz · Steinpilz
Stein m. ‘natürlicher, aus Mineralien bestehender, fester, harter Körper, Fels’, ahd. (8. Jh.), mhd. stein, asächs. mnd. stēn, mnl. nl. steen, aengl. stān, engl. stone, anord. steinn, schwed. sten, got. stains (germ. *staina-) kann wie griech. stī́on (στῖον) ‘Kiesel’, aslaw. stěna, russ. stená (стена) ‘Wand’ als Bildung mit dem Suffix ie. -no- im Sinne von ‘das Harte, Verdichtete’ zu einer Wurzel ie. *stāi-, *stī̌- ‘(sich) verdichten, zusammendrängen, stopfen, gerinnen, stocken’ gestellt werden, zu der vielleicht auch aind. styā́yatē ‘gerinnt, wird fest’, griech. stī́ā (στία) ‘Steinchen, Kiesel’, stéār (στέαρ) ‘(stehendes) Fett, Talg’ (s. ↗Stearin), lat. stīria ‘Tropfen’, lit. stìngti ‘fest werden, starr, steif werden, gerinnen’ gehören. Redensartlich Stein des Anstoßes ‘Ursache für ein Ärgernis’ (Luther), jmdm. einen Stein in den Garten werfen ‘etw. jmdm. zum Ärger tun’, Steine in den Weg legen ‘Hindernisse bereiten’ (16. Jh.). steinhart Adj. ‘hart wie Stein, sehr hart, mitleidlos’, mhd. steinherte, -hart. steinreich Adj. ‘viele Steine, Felsbrocken aufweisend’, vor allem steigernd ‘sehr reich’ (15. Jh.). Ebenfalls vergleichend-steigernd steinalt Adj. ‘hochbetagt’ (16. Jh.). steinern Adj. ‘aus Stein bestehend’ (um 1500), älter ahd. (um 800), mhd. steinīn. steinig Adj. ‘voller Steine, uneben’, ahd. steinag (um 800), mhd. steinec, steinic. steinigen Vb. ‘durch Steinwürfe töten’ als Art der Hinrichtung (15. Jh.); älter steinen nach entsprechendem ahd. steinōn (9. Jh.), mhd. steinen; vgl. dagegen ahd. steinen ‘mit Edelsteinen besetzen’ (8. Jh.). versteinern Vb. ‘zu Stein machen oder werden’ (Ende 17. Jh.), für älteres versteinen, mhd. versteinen; versteinert Part.adj. ‘zu Stein geworden’ (von Fossilien), ‘erstarrt’ (18. Jh.); Versteinerung f. ‘zu Stein gewordener Überrest eines Lebewesens’ (18. Jh.). Steinbock m. Ziegengattung des Hochgebirges, mhd. steinboc, zu Stein ‘Fels’ (s. oben); daneben Steingeiß f., mhd. steingeiʒ. Als Name eines Tierkreiszeichens und Sternbilds (Stainpock, 15. Jh.) Übersetzung von lat. caprīcornus; aus lat. caper, Genitiv caprī ‘Bock’ und lat. cornū n., cornus m. ‘Horn’, entsprechend griech. aigócerōs (αὶγόκερως), aus griech. aíx, Genitiv aigós (αἴξ, αἴγός) f. ‘Ziege’, m. ‘Bock’ und kéras, in der Komposition -kerōs (κέρας, -κερως) ‘Horn’. Steinbrech m. Heilpflanze, gilt seit der Antike als „Steine brechendes“ Mittel bei Nieren- und Blasensteinen, ahd. steinbrehha, -brech(e) f. (Hs. 11. Jh.), spätmhd. steinbreche f., mnd. stēnbreke. Der Name ist eine Übersetzung von lat. saxifraga (herba) f., zu lat. saxifragus Adj. ‘Steine brechend’, aus lat. saxum ‘Fels, Stein’ und lat. frangere (frāctum) ‘zerbrechen’. Als Gattungsbegriff botan.-lat. Saxifraga (Linné 1753). Maskulines Genus beginnt vom 14. Jh. an sich durchzusetzen. Heilende Wirkung bei Steinleiden wird der Pflanze heute nicht mehr zugeschrieben. Doch die spätere Erklärung, der Name der Pflanze sei entstanden, weil sie „auf den Felsen und Steinklippen wachse“, ist eine nachträgliche und für eine Wiesenpflanze wie den Steinbrech überdies unzutreffende Interpretation. Vgl. Marzell 4, 139. Steingut n. ‘Geschirr aus Ton, glasierte Tonware’ (18. Jh.). Steinmetz m. ‘Bearbeiter von Steinen’, ahd. steinmezzo (um 1000), mhd. steinmetze. Dessen zweiter Bestandteil gilt als Rückentlehnung aus galloroman. *matsio ‘Maurer’ (woraus mlat. macio, matio sowie afrz. frz. maçon ‘Maurer’), das seinerseits aus dem Germ. hergeleitet wird, und zwar aus einem zu germ. *makō(n) in der Endung latinisierten *makjo ‘Maurer, Steinmetz’. In germ. *makō(n) sieht man eine Substantivbildung zu dem unter ↗machen (s. d.) behandelten Verb, hier in seiner frühen, vorauszusetzenden Bedeutung ‘kneten, formen, zusammenfügen’ im Bereich des Lehmbaus. Steinpilz m. (Anfang 18. Jh.), wohl nach seinem festen Fleisch und dem steinähnlichen Äußeren der jungen Pilze.

Thesaurus

Synonymgruppe
Edelstein · ↗Juwel · ↗Klunker · ↗Schmuckstein · ↗Schmuckwerk · Stein
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Spielfigur · ↗Spielstein · Stein
Unterbegriffe
Synonymgruppe
Kern · ↗Obstkern · ↗Samenkern · Stein
Synonymgruppe
Felsgestein · ↗Felstrümmer · ↗Gestein · Stein
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstoß Bein Brandsatz Eisen Erde Flasche Freiherr Glas Herz Holz Marmor Metall Mosaik Polizist Rollen Sand Stein Stock Tropfen Weg Weise bewerfen fliegen heiß meißeln schleudern schmeißen schwören weiß werfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie, Herr Stein, haben einmal gesagt, seit dem Tod Ihrer Mutter fürchteten Sie den eigenen Tod nicht mehr.
Die Zeit, 16.03.2013, Nr. 11
Aber das war nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 419
Im Kampf gegen die Armut gleiche dies aber nur einem Tropfen auf den heißen Stein.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1993]
Sie war nackt gegen den Staub, den Regen, die harten Steine gestellt.
Koeppen, Wolfgang: Das Treibhaus. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1953], S. 212
Der geistliche Herr wollte dem Manne befehlen, aus der Erde jeden Stein zu entfernen.
Voß, Richard: Zwei Menschen, Stuttgart: Engelhorn 1911 [1949], S. 26
Zitationshilfe
„Stein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stein>, abgerufen am 16.11.2018.

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