Steinbrucharbeiter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStein-bruch-ar-bei-ter
WortzerlegungSteinbruchArbeiter

Verwendungsbeispiele für ›Steinbrucharbeiter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er liebt das Land, das einfache Leben, ist Bauer und Steinbrucharbeiter.
Die Zeit, 22.09.1961, Nr. 39
Genauso gut hätten sie sich, wie das Diakonische Werk, dafür stark machen können, indische Steinbrucharbeiter aus der Schuldknechtschaft zu befreien.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Der Sohn eines Steinbrucharbeiters lernte Kupferschmied und arbeitete als Monteur.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - W. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 15380
Steinbrucharbeiter hatten hier 1856 die Relikte des weltweit bekanntesten Urmenschen aufgeklaubt, dabei aber die kleineren Stücke offenbar nicht beachtet.
Die Welt, 10.09.2002
Dort legten nach einem Privat-Telegramm hundert Steinbrucharbeiter die Arbeit nieder und zwangen, teilweise durch Drohungen und Mißhandlungen, an tausend Erdarbeiter, sich ihnen anzuschließen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 02.03.1911
Zitationshilfe
„Steinbrucharbeiter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinbrucharbeiter>, abgerufen am 22.01.2020.

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