Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Steinhaufen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Steinhaufens · Nominativ Plural: Steinhaufen
Aussprache 
Worttrennung Stein-hau-fen
Wortzerlegung Stein Haufen
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die alte Burg war nur noch ein Steinhaufen

Typische Verbindungen zu ›Steinhaufen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinhaufen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steinhaufen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber es dauerte gar nicht lange, da fühlte ich mich sehr glücklich auf dem öden Steinhaufen. [Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21524]
Wenn die Winter zu streng wenden, verläßt man die oberen Dörfer, es scheinen oft nur graue Steinhaufen zu sein. [Die Zeit, 14.07.1955, Nr. 28]
Normalerweise muß ein so gesteinigter Täter zwei Stunden unter dem Steinhaufen liegen bleiben. [Süddeutsche Zeitung, 16.01.1999]
Der Autor gibt an, sein Buch sei ein "Literarischer Steinhaufen". [Die Welt, 23.08.2001]
Früher, so erzählt der Wirt weiter, gab es noch viele andere Steinhaufen. [Die Zeit, 04.05.1990, Nr. 19]
Zitationshilfe
„Steinhaufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinhaufen>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Steinhauer
Steinhalle
Steinhalde
Steinhagel
Steinguttasse
Steinhaus
Steinholz
Steinholzestrich
Steinholzfußboden
Steinhummel