Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Steinkauz, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Stein-kauz
Wortzerlegung Stein Kauz
eWDG

Bedeutung

kleiner Kauz mit flachem Kopf und durchdringender Stimme, der offenes, auch felsiges Gelände bewohnt

Typische Verbindungen zu ›Steinkauz‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinkauz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steinkauz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Macht sich da ein Steinkauz, ein Auerhuhn oder ein Zaunkönig bemerkbar? [Die Zeit, 24.05.2013, Nr. 22]
Käfige dagegen sind an sich zwar zollpflichtig, aber nur fabrikneue Stücke, und ein von einem Steinkauz bewohnter Käfig ist nach kurzer Zeit nicht mehr neu. [Die Zeit, 15.02.1954, Nr. 07]
Der Wanderfalke gehört zu ihnen, der Steinkauz und der Weißstorch. [Süddeutsche Zeitung, 02.10.1999]
Genügt nicht ein Steinkauz, muss es auch noch Rauhfußkäuze und Sperlingskäuze geben? [Die Welt, 22.04.2002]
Ein Hobbybiologe steht irgendwo in der freien Natur, sieht einen Steinkauz und zückt sein Smartphone. [Die Zeit, 12.01.2011 (online)]
Zitationshilfe
„Steinkauz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinkauz>.

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