Steinkauz, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Stein-kauz
Wortzerlegung SteinKauz
eWDG, 1976

Bedeutung

kleiner Kauz mit flachem Kopf und durchdringender Stimme, der offenes, auch felsiges Gelände bewohnt

Typische Verbindungen zu ›Steinkauz‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinkauz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steinkauz‹

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Macht sich da ein Steinkauz, ein Auerhuhn oder ein Zaunkönig bemerkbar?
Die Zeit, 24.05.2013, Nr. 22
Der Wanderfalke gehört zu ihnen, der Steinkauz und der Weißstorch.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.1999
Genügt nicht ein Steinkauz, muss es auch noch Rauhfußkäuze und Sperlingskäuze geben?
Die Welt, 22.04.2002
Durch intensive Schutzprogramme sind neben dem Seeadler auch Kranich, Uhu, Schleiereule und Steinkauz wieder heimisch geworden.
Bild, 07.03.2001
Es werden einziehen die Waldkäuze mit dickem Kopf und dem verliebten Totenschrei, dem Paarungsschrei, auch Brillenkauz und Steinkauz, Bartkauz, Habichtskauz und Sperlingskauz.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 236
Zitationshilfe
„Steinkauz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinkauz>, abgerufen am 28.11.2020.

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