Steinkohle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Stein-koh-le
Wortzerlegung SteinKohle
eWDG

Bedeutung

tiefschwarze, fettig glänzende Kohle mit hohem Gehalt an Kohlenstoff

Thesaurus

Synonymgruppe
Steinkohle [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
  • Kohle  ●  Grubengold  ugs.

Typische Verbindungen zu ›Steinkohle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinkohle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steinkohle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Jahr 1960 förderte Frankreich knapp 60 Millionen Tonnen Steinkohle.
Süddeutsche Zeitung, 23.04.2004
Die Ausgaben ab dem Jahr 2006 für die Steinkohle stehen somit unter Vorbehalt.
Die Welt, 22.11.2003
Noch vor 150 Jahren war die Steinkohle nur wenig bekannt.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 447
Der Betrieb in beiden unterscheidet sich nicht grundsätzlich voneinander, sondern nur in der Art der Durchführung und der verwendeten Steinkohlen.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 146
Wider alle Vernunft hatten sie sich jedoch immer von den Versprechen der Steinkohle bezaubern lassen.
Riedel, Susanne: Eine Frau aus Amerika, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 73
Zitationshilfe
„Steinkohle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinkohle>, abgerufen am 26.01.2021.

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