Steinobst, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStein-obst (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

aus Steinfrüchten bestehendes Obst

Thesaurus

Synonymgruppe
Steinfrucht · Steinobst
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er schmeckt mineralisch, riecht nach nasser Erde und nach gerade reifem Steinobst.
Die Zeit, 14.03.2011, Nr. 11
Weder Äpfel noch eine andere Sorte Steinobst mochte er besonders.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 100
Steinobst wird dagegen allmählich erwärmt und nähert sich während des Dörrens der Feuerstelle.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 336
Die Obstarten wie Steinobst und Beerenobst dagegen verderben wenige Tage nach der Ernte.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 156
Da auch Steinobst in diesem Jahr knapp sei und teuer, sei es sehr wahrscheinlich, dass auch die Äpfel teurer würden, sagte Römer.
Der Tagesspiegel, 29.08.2003
Zitationshilfe
„Steinobst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinobst>, abgerufen am 17.09.2019.

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