Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Steinschnitt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Stein-schnitt
Wortzerlegung Stein Schnitt
eWDG

Bedeutung

siehe auch Steinschliff

Verwendungsbeispiele für ›Steinschnitt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der G. ist entstanden, indem der Steinschnitt auf das Glas übertragen wurde. [o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2041]
Ebenso alt ist die Bearbeitung der E. durch den Steinschnitt (Glyptik) und den Edelsteinschliff. [o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7140]
Der H. wurde in W‑Asien zum Steinschnitt verwendet und war auch bei den Juden, Griechen und Römern beliebt. [o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 4596]
Seine größte Bedeutung hat er jedoch als Gemmenstein, angefangen bei den Rollsiegeln W‑Asiens über die Griechen und Römer bis in die heutige Zeit (Steinschnitt). [o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9919]
In der ostasiat. Glaskunst spielten die Ü.er eine beherrschende Rolle; man war dort wie in der Antike vom Steinschnitt her zur Überfangtechnik gelangt. [o. A.: Lexikon der Kunst - U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493]
Zitationshilfe
„Steinschnitt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinschnitt>.

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