Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Steinwall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Stein-wall
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
er kletterte über einen Steinwall

Typische Verbindungen zu ›Steinwall‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinwall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steinwall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf dem Steinwall, der den Hof eingrenzt, liegt ein uraltes umgedrehtes Boot. [Süddeutsche Zeitung, 30.06.1998]
Er hörte auf, Buch zu führen, und fing an zu hoffen, dass die Steinwälle halten würden. [Die Zeit, 09.04.2001, Nr. 15]
Innerhalb des festen Steinwalls umlagerten die Gräber dichtgedrängt den flachen Kirchenhügel. [Röhrig, Tilman: In dreihundert Jahren vielleicht, Würzburg: Arena 1984 [1983], S. 380]
Jetzt trat der Dorfvogt bis dicht an den flachen Steinwall. [Röhrig, Tilman: In dreihundert Jahren vielleicht, Würzburg: Arena 1984 [1983], S. 45]
Jahrhunderte lang galt der zwölf Meter hohe Steinwall mit dem tiefen Wassergraben davor als uneinnehmbar. [Die Welt, 18.05.2001]
Zitationshilfe
„Steinwall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steinwall>.

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