Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stellenplan, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stellenplan(e)s · Nominativ Plural: Stellenpläne
Aussprache 
Worttrennung Stel-len-plan
Wortzerlegung Stelle Plan1
eWDG

Bedeutung

Plan der vorhandenen Arbeitsstellen in einem Betrieb

Typische Verbindungen zu ›Stellenplan‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stellenplan‹.

Verwendungsbeispiele für ›Stellenplan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ferner muß ein Stellenplan der Gemein den angefertigt werden, nach dem als entbehrlich bezeichnete Stellen bei Freiwerden nicht mehr zu besetzen sind. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1932]]
Auch die von den Unternehmen erstellten Stellenpläne für die Beamten soll sie überprüfen können. [Süddeutsche Zeitung, 03.06.1994]
Laut Vogt sieht der Stellenplan des Landes einen Abbau von 1352 Stellen für das Jahr 2000 vor. [Die Welt, 28.04.2000]
Der Stellenplan besteht nicht aus 250 Stellen, sondern aus etwas mehr als 200 Stellen. [Süddeutsche Zeitung, 19.10.2004]
Immer deutlicher zeigte es sich aber dann, daß es mit der Ausweitung des Stellenplans allein nicht getan ist. [Die Zeit, 27.08.1965, Nr. 35]
Zitationshilfe
„Stellenplan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stellenplan>.

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