Stempelgebühr, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStem-pel-ge-bühr
WortzerlegungStempelGebühr1
eWDG, 1976

Bedeutung

Gebühr, die für die Abstempelung eines amtlichen Dokuments entrichtet werden muss

Thesaurus

Synonymgruppe
Stempelgebühr · ↗Stempelsteuer · Stempeltaxe · Urkundensteuer
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kurz danach, 1726, kam Walsh wegen einer unterlassenen Zahlung von Stempelgebühren ins Marshalsea-Gefängnis, wurde aber wahrscheinlich im folgenden Jahr wieder entlassen.
Hall, James S.: Walsh (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 6665
Stempelgebühren gibt es auch am Kontinent; sie sind aber nirgendwo so hoch wie in Großbritannien.
Die Zeit, 29.01.1962, Nr. 05
Von dem Wert dieses Ranges zeugt auch die Stempelgebühr im Betrage von zwölf Dukaten.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 2918
Zahlungen für wohltätige Zwecke auf Grund von Verträgen sind nicht mehr abschreibbar; Befreiungen von Stempelgebühren werden nicht mehr erfolgen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]
Der Entwurf schlägt vor, 7½ Millionen durch neue Stempelgebühren, 8½ Millionen durch den Errichtungsstempel zu decken.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1909
Zitationshilfe
„Stempelgebühr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stempelgebühr>, abgerufen am 18.11.2019.

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