Sterbeglocke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSter-be-glo-cke (computergeneriert)
WortzerlegungsterbenGlocke
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
die Sterbeglocke begann zu läuten

Verwendungsbeispiele für ›Sterbeglocke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als ich einmal gedankenlos daran zog, läutete die helle Sterbeglocke, und ich fürchtete tagelang, einen Tod heraufbeschworen zu haben.
Maron, Monika: Stille Zeile Sechs, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1991, S. 179
Und die Sterbeglocken konnten gar nicht so viel läuten, wie dann gestorben wurde.
Die Zeit, 15.01.1979, Nr. 03
Einige Zeitgenossen läuten seit Monaten die Sterbeglocke für den Dax.
Die Welt, 10.07.2000
Wenn für die Bundesbank die Sterbeglocke läutet, mögen viele Gegner im europäischen Ausland froh sein.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.1997
Zwischen Atlantik und Mittelmeer, zwischen Alpen und Pyrenäen läuteten letzte Woche die Sterbeglocken des Gaullismus.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Zitationshilfe
„Sterbeglocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sterbeglocke>, abgerufen am 21.02.2020.

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