Sternenmeer, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Ster-nen-meer
Wortzerlegung SternMeer
eWDG, 1976

Bedeutung

dichterisch die Menge der Sterne am nächtlichen Himmel

Verwendungsbeispiele für ›Sternenmeer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt feuchter Felsen breitet sich ein Sternenmeer über den Köpfen aus.
Die Zeit, 04.06.1993, Nr. 23
Er stand in der kleinen Beobachtungskuppel der Station und blickte geistesabwesend in das Sternenmeer der fremden Galaxis.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 381
Übrigens wird das Sternenmeer augenblicklich von einer Menge anderer astronomischer Attraktionen bereichert.
Süddeutsche Zeitung, 20.08.1996
Die Schiffsleitung steuert auch die dem Sternenmeer zugewandte Wissbegierde der Reisenden.
Süddeutsche Zeitung, 04.03.2003
Der Abend endet auf einer Bank am Rande des Keitumer Kliffs, wo man der Stille lauschen und ins ruhige Sternenmeer starren kann.
Die Welt, 12.09.2003
Zitationshilfe
„Sternenmeer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sternenmeer>, abgerufen am 09.08.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
sternenlos
Sternenlicht
Sternenlauf
sternenkundig
Sternenkrone
Sternennacht
Sternenschein
Sternenschiff
Sternenschimmer
Sternensinger