Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Sternenmeer, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Sternenmeer(e)s · Nominativ Plural: Sternenmeere
Aussprache 
Worttrennung Ster-nen-meer
Wortzerlegung Stern Meer
eWDG

Bedeutung

dichterisch die Menge der Sterne am nächtlichen Himmel

Verwendungsbeispiele für ›Sternenmeer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt feuchter Felsen breitet sich ein Sternenmeer über den Köpfen aus. [Die Zeit, 04.06.1993, Nr. 23]
Er stand in der kleinen Beobachtungskuppel der Station und blickte geistesabwesend in das Sternenmeer der fremden Galaxis. [Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 381]
Übrigens wird das Sternenmeer augenblicklich von einer Menge anderer astronomischer Attraktionen bereichert. [Süddeutsche Zeitung, 20.08.1996]
Die Schiffsleitung steuert auch die dem Sternenmeer zugewandte Wissbegierde der Reisenden. [Süddeutsche Zeitung, 04.03.2003]
Der Abend endet auf einer Bank am Rande des Keitumer Kliffs, wo man der Stille lauschen und ins ruhige Sternenmeer starren kann. [Die Welt, 12.09.2003]
Zitationshilfe
„Sternenmeer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sternenmeer>.

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