Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Steueraufwendung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Steueraufwendung · Nominativ Plural: Steueraufwendungen
Aussprache [ˈʃtɔɪ̯ɐʔaʊ̯fˌvɛndʊŋ]
Worttrennung Steu-er-auf-wen-dung
Wortzerlegung Steuer2 Aufwendung

Verwendungsbeispiele für ›Steueraufwendung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Grund waren nach BASF‑Angaben hohe einmalige Steueraufwendungen in Höhe von 124 Millionen Euro. [Der Tagesspiegel, 08.08.2003]
Dabei wirkten sich Sondereffekte positiv und zusätzliche Steueraufwendungen aufgrund des Steuerentlastungsgesetzes negativ aus. [Süddeutsche Zeitung, 18.05.1999]
Durch die außerordentlich hohen Steueraufwendungen von einer Milliarde Euro ergibt sich nach der neuen Rechnungslegung nur noch ein magerer Jahresüberschuss von 167 Millionen Euro. [Süddeutsche Zeitung, 01.02.2002]
Trotz Steueraufwendungen von nur noch 177 (212) Millionen Euro ist das Konzernergebnis per Ende September um fast neun Prozent auf 260 Millionen DM geschrumpft. [Süddeutsche Zeitung, 20.10.2000]
VW zahlte 500 Millionen Mark weniger Steuern als im Vorjahr, als der Konzern das relativ schwache Ergebnis mit einmaligen Steueraufwendungen begründet hatte. [Der Tagesspiegel, 20.02.2001]
Zitationshilfe
„Steueraufwendung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steueraufwendung>.

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