Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Steuereinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Steuereinnahme · Nominativ Plural: Steuereinnahmen
Worttrennung Steu-er-ein-nah-me
Wortzerlegung Steuer2 Einnahme

Typische Verbindungen zu ›Steuereinnahme‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steuereinnahme‹.

Einbruch Rückgang ausbleibend ausfallen budgetiert einbrechen einbrechend entgangen entgehen erwartend fliessenden generieren gestiegen gesunken rekordhoch rückläufig schwindend sinken sinkend sprudeln sprudelnd stagnierend steigen steigend wegbrechen wegbrechend zurückgehen zurückgehend zusätzlich

Verwendungsbeispiele für ›Steuereinnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Steuereinnahmen betragen real nur noch etwas mehr als ein Drittel des Aufkommens von 1992. [Die Zeit, 01.11.1996, Nr. 45]
Insgesamt seien Steuereinnahmen auf der gegenwärtigen Basis von 2805 Mill. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]]
Bis 2015 sind zwar zusätzliche Steuereinnahmen in Höhe von 678 Millionen Euro prognostiziert. [Die Zeit, 12.11.2013 (online)]
Die Steuereinnahmen legen in den nächsten Jahren etwas weniger stark zu als bisher erhofft. [Die Zeit, 08.05.2013 (online)]
Damit trägt die Mehrwertsteuer neben der Einkommensteuer hierzulande am stärksten zu den Steuereinnahmen der Öffentlichen Hand bei. [o. A. [maj]: Mehrwertsteuer. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1996]]
Zitationshilfe
„Steuereinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steuereinnahme>.

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