Steuereinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Steuereinnahme · Nominativ Plural: Steuereinnahmen
Worttrennung Steu-er-ein-nah-me
Wortzerlegung Steuer2Einnahme

Typische Verbindungen zu ›Steuereinnahme‹

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AusfallBeispielsätze anzeigen BundBeispielsätze anzeigen EinbruchBeispielsätze anzeigen KommuneBeispielsätze anzeigen KonjunkturBeispielsätze anzeigen MilliardenhöheBeispielsätze anzeigen RückgangBeispielsätze anzeigen SozialausgabeBeispielsätze anzeigen WirtschaftswachstumBeispielsätze anzeigen ZinsausgabeBeispielsätze anzeigen ausbleibendBeispielsätze anzeigen entgangenBeispielsätze anzeigen entgehenBeispielsätze anzeigen erwartendBeispielsätze anzeigen fehlendBeispielsätze anzeigen fließendBeispielsätze anzeigen geringBeispielsätze anzeigen gesunkenBeispielsätze anzeigen rückläufigBeispielsätze anzeigen schwindendBeispielsätze anzeigen sinkendBeispielsätze anzeigen sprudelnBeispielsätze anzeigen sprudelndBeispielsätze anzeigen steigendBeispielsätze anzeigen vermindertBeispielsätze anzeigen wegbrechenBeispielsätze anzeigen wegbrechendBeispielsätze anzeigen zurückbleibenBeispielsätze anzeigen zurückgehendBeispielsätze anzeigen zusätzlichBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steuereinnahme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steuereinnahme‹

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Die Steuereinnahmen selbst werden 91 Millionen Euro niedriger ausfallen als ursprünglich geplant.
Die Welt, 16.11.2005
Daher dürften die Steuereinnahmen künftig regelmäßig hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Der Tagesspiegel, 18.08.2003
Die folgenden Beträge sollten hauptsächlich aus Steuereinnahmen und aus dem Gewinn der unter ausländische Aufsicht gestellten Reichsbahngesellschaft beglichen werden.
Gatzke, Hans W.: Europa und der Völkerbund. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14951
Der Staat finanziert sich überwiegend durch Steuereinnahmen und Kreditaufnahme auf dem Kapitalmarkt.
o. A. [mp.]: Schuldscheine des Bundes. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Im Verlauf der mittelfristigen Finanzplanung bis 1989 müssen Bund, Länder und Gemeinden ihre erwarteten Steuereinnahmen um rund 50 Milliarden Mark nach unten revidieren.
o. A. [Bar.]: Arbeitskreis Steuerschätzungen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Zitationshilfe
„Steuereinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steuereinnahme>, abgerufen am 20.06.2021.

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