Steuererlass

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSteu-er-er-lass (computergeneriert)
Ungültige SchreibungSteuererlaß
Rechtschreibregeln§ 2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Steuererlaß wird auch gewährt, wenn mehr als 100 (in einigen Zonen über 50) Stellen geschaffen werden.
Der Tagesspiegel, 29.10.1997
Die Stadt prüft inzwischen, wie sie den Steuererlass rechtssicher zurücknehmen kann.
Die Zeit, 28.10.2013 (online)
Durch Abbau der Weinsteuer und Steuererlaß müsse dem Weinbau das Weiterbestehen ermöglicht werden.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 05.03.1926
Im Gegensatz zum Steuererlaß, bei dem Schulden aus Gründen der Billigkeit erlassen oder rückerstattet werden können, bleibt bei der Niederschlagung die Steuerschuld bestehen.
o. A. [sti.]: Niederschlagung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1993]
Steuererlasse, die Einführung einer Staatspost, Sonderrechte für Kaufleute und Handwerker, für taoistische und buddhistische Mönche festigten das Gefüge des entstehenden Staates.
Heissig, Walther: Mongolenreiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2896
Zitationshilfe
„Steuererlass“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steuererlass>, abgerufen am 16.10.2019.

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