Steuergeld, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Steu-er-geld
Wortzerlegung  Steuer2 Geld
eWDG

Bedeutung

durch Steuern zusammengebrachtes Geld
Beispiel:
Dieser Herzog Karl Eugen war ein schlechter Fürst ... der alle Steuergelder seines armen Volkes gewissenlos verpraßte [ O. M. GrafMitmenschen64]

Typische Verbindungen zu ›Steuergeld‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steuergeld‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steuergeld‹

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Darin prangern die Finanzwächter die Verschwendung von Steuergeldern durch Bund, Länder und Gemeinden an.
o. A. [tab]: Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Ich möchte sehen, daß der einzelne Bürger für sein Geld auch was hat und daß die Steuergelder nicht rausgeschmissen werden.
konkret, 1990
Natürlich ist jede verschwendete Mark aus Steuergeldern eine Mark zuviel.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.1998
Auch evtl. Ausgabenkontrollrechte, die die Stände errungen hatten, bezogen sich auf diese bewilligten Steuergelder, nicht auf die Gesamtausgaben.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 101
Er warf ihr vor, mit dem Prozess Steuergelder zu verschwenden.
Die Zeit, 10.03.2008 (online)
Zitationshilfe
„Steuergeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steuergeld>, abgerufen am 30.11.2021.

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