Steuergesetzgebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Steuergesetzgebung · Nominativ Plural: Steuergesetzgebungen
Worttrennung Steu-er-ge-setz-ge-bung
Wortzerlegung Steuer2Gesetzgebung

Typische Verbindungen zu ›Steuergesetzgebung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steuergesetzgebung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Steuergesetzgebung‹

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Denn im stärker werdenden Nebel der Steuergesetzgebung kann keiner recht weit sehen.
Süddeutsche Zeitung, 12.08.2003
Wir warten schon mehrere Jahre auf Bewegung in der deutschen Steuergesetzgebung.
Die Welt, 17.07.2000
Tatsächlich ist die russische Steuergesetzgebung kaum dazu geeignet, Wachstum zu fördern.
Die Zeit, 25.10.1996, Nr. 44
Dagegen ist es wohl möglich, auf dem Wege der Steuergesetzgebung den Konsum alkoholhaltiger Getränke zu beeinflussen.
Grotjahn, Alfred: Alkoholismus. In: ders. u. J. Kaup (Hgg.), Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 12
Die Steuergesetzgebung bleibt immer bis auf einen gewissen Grad ein Instrument der Einkommensverteilung.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 320
Zitationshilfe
„Steuergesetzgebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Steuergesetzgebung>, abgerufen am 27.05.2020.

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