Stiefbruder, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stiefbruders · Nominativ Plural: Stiefbrüder
Aussprache
WorttrennungStief-bru-der (computergeneriert)
Wortzerlegungstief-Bruder
eWDG, 1976

Bedeutung

Verwandtschaftsbezeichnung
a)
nur einen gemeinsamen Elternteil hat, Halbbruder
b)
keinen gemeinsamen Elternteil hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mord Mutter Prinzessin Stiefmutter Stiefvater ermorden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stiefbruder‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hilfe bekommt sie von ihrem zukünftigen Stiefbruder, in den sie sich verliebt, aber auch von dessen Vater, dem neuen Partner ihrer Mutter.
Süddeutsche Zeitung, 09.12.1998
Die drei älteren Stiefbrüder des Komponisten trugen allesamt diesen Namen.
Die Zeit, 28.03.1986, Nr. 14
Nach ihrem Aussehen hätte man sie beinahe für Stiefbrüder halten können.
Schnitzler, Arthur: Jugend in Wien, Eine Autobiographie. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 40070
Unser Urgroßvater war viel älter als sein Stiefbruder und wird nicht viel später geheiratet haben, als sein Vater sich mit der zweiten Frau vermählt hat.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Charli hatte es aufgegeben, sich mit Schocker anzulegen, wie auch der Rest der Warga-Bande keinen Spaß mehr daran fand, dem Stiefbruder eins auszuwischen.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 148
Zitationshilfe
„Stiefbruder“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stiefbruder>, abgerufen am 19.07.2019.

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