Stiefsohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stiefsohn(e)s · Nominativ Plural: Stiefsöhne
Aussprache
WorttrennungStief-sohn (computergeneriert)
Wortzerlegungstief-Sohn
eWDG, 1976

Bedeutung

Verwandtschaftsbezeichnung   Sohn des Ehepartners

Thesaurus

Synonymgruppe
Pflegesohn · Stiefsohn · ↗Ziehsohn
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

17-jährig Angeklagte Ehefrau Ehemann Golfkriegsveteran Kaiser Mord Schwiegersohn Sohn Stiefmutter Stieftochter Tochter Witwe erschießen festnehmen lieben mißbrauchen streiten verlieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stiefsohn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch an seinem Stiefsohn soll sich der arbeitslose Mann vergangen haben.
Die Zeit, 10.02.2011 (online)
Wenig später versuchte er dann, seinen Stiefsohn mit dem Hammer zu schlagen.
Der Tagesspiegel, 13.09.2004
Der Knabe, von dem gestern die Rede war, war mein Stiefsohn.
Friedländer, Hugo: Die Vorgänge in der Provinzial-Arbeitsanstalt zu Brauweiler vor Gericht. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 28945
Sein Stiefsohn Peter folgte ihm 1667 im Amt und wurde somit der nächste Mitarbeiter Buxtehudes.
Kölsch, Heinz: Bruhns (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1648
Die neue Königin wurde in der Brandenburgischen Familie nicht sonderlich erfreut aufgenommen, von ihrem Stiefsohn aber mit der gebotenen Höflichkeit behandelt.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 37
Zitationshilfe
„Stiefsohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stiefsohn>, abgerufen am 24.07.2019.

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