Stilisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSti-li-sie-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungstilisieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abstraktion Hang Idealisierung Naturalismus Natürlichkeit Realismus Reduktion Strenge Typisierung Vereinfachung Verfremdung Verzerrung barock choreographisch dekorativ expressiv extrem flächig gestisch konsequent kunstvoll literarisch nachträglich naiv ornamental poetisch rhythmisch sprachlich streng ästhetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stilisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sind natürlich auch ein Stück weit Stilisierungen der Medien.
Die Welt, 06.12.2002
Doch gerät mit der Zeit die Stilisierung als zorniger alter Mann, der unverdrossen kritisch bleiben will, etwas zur Pose.
Der Tagesspiegel, 28.05.1999
Typisch für seine Kunst ist eine sich ständig steigernde Stilisierung.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 40809
Die für den nordsyrischen Raum typische Stilisierung der Plastiken läßt dies jedoch zweifelhaft erscheinen.
Stauder, Wilhelm: Sumerisch-babylonische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 6851
Am meisten hat mich die Stilisierung meiner Person zur Führungsfigur auf Kosten der Frauen in der Bewegung getroffen.
Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 241
Zitationshilfe
„Stilisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stilisierung>, abgerufen am 16.11.2019.

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