Stilperiode

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStil-pe-ri-ode · Stil-pe-rio-de (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie stellt weder das Werk eines Künstlers noch eine Stilperiode oder eine Schule vor.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2000
Sie stellt sich dar als eine Art Gegenzug zur ersten Stilperiode.
Die Zeit, 28.11.1946, Nr. 41
Durch die Stilperiode des Expressionismus sind sie gekennzeichnet, nicht begrenzt.
Die Zeit, 14.04.1967, Nr. 15
Das Schaffen Diepenbrocks läßt sich in drei Stilperioden einteilen, wobei die Übergänge um 1895 und 1910 anzusetzen sind.
Reeser, Eduard: Diepenbrock. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 22766
Manche fordern von der Dekoration Stilechtheit und vom Dekorateur die Kenntnis sämtlicher Stilperioden.
Schalcher, Traugott: Die Reklame der Straße, Wien: C. Barth 1927, S. 111
Zitationshilfe
„Stilperiode“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stilperiode>, abgerufen am 20.03.2019.

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