Stimmengewinn, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Stimmgewinn · Substantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStim-men-ge-winn · Stimm-ge-winn (computergeneriert)
WortzerlegungStimmeGewinn
eWDG, 1976

Bedeutung

Gewinn an Wählerstimmen
Beispiel:
die Koalitionsparteien konnten bei den Parlamentswahlen einen beachtlichen Stimmengewinn erzielen, verzeichnen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

DVU Europawahl Grünen Kommunalwahlen Kommunisten Konservativen Landtagswahl Neuwahlen Prozentpunkte Republikaner Sozialisten Stimmenverluste beachtliche beträchtliche deutliche enorme erhebliche erhoffen erwarteten erzielt kräftigen leichte massive niederschlägt sensationelle spektakuläre starke verbuchen verzeichnen vorausgesagt

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für Stimmengewinne bei kommenden Wahlen versucht sie es mit allem, nur nicht mit konstruktiver Politik.
Der Tagesspiegel, 21.02.2000
Noch hat es die Koalition in der Hand, einen Stimmengewinn zu verhindern.
Die Zeit, 02.02.1976, Nr. 05
Für die Konservativen war es - trotz deutlicher Stimmengewinne - die dritte Wahlniederlage in Folge.
Die Welt, 07.05.2005
Damals wurde der SVP nach kräftigen Stimmengewinnen ein zweiter Sitz in der Regierung, dem Bundesrat, zugestanden.
Süddeutsche Zeitung, 14.10.2004
Die SPD verliert trotz Stimmengewinnen acht von ihren bisher 54 Sitzen.
Bild, 24.09.2001
Zitationshilfe
„Stimmengewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stimmengewinn>, abgerufen am 25.06.2017.

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