Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stimmungskiller, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stimmungskillers · Nominativ Plural: Stimmungskiller
Worttrennung Stim-mungs-kil-ler
Wortzerlegung Stimmung -killer

Thesaurus

Synonymgruppe
Fadian  ugs., österr. · Grantscherm  ugs., österr. · Griesgram  ugs. · Isegrim  ugs. · Knasterer  ugs. · Miesepeter  ugs. · Miesmacher  ugs. · Muffel  ugs. · Muffkopp  ugs., rheinisch · Murrkopf  ugs. · Nieselpriem  ugs. · Partykiller  ugs. · Sauertopf  ugs. · Spaßbremse  ugs., Hauptform · Stimmungskiller  ugs. · Trauerkloß  ugs.
Oberbegriffe
  • unangenehme Person  ●  Unsympath  männl. · Unsympathin  weibl.

Verwendungsbeispiele für ›Stimmungskiller‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Stimmungskiller ist auch das Flirten des Partners mit anderen Frauen. [Der Tagesspiegel, 03.06.2004]
Neben dem Euro wirke der Ölpreis als "Stimmungskiller", und dies drücke auf die Autonachfrage. [Die Welt, 27.09.2000]
Ein echter Stimmungskiller ist für ein Viertel der Befragten auch die Flirterei des Partners mit anderen Frauen. [Der Tagesspiegel, 02.06.2004]
Goetz ist prima, Shakespeare ist ja auch nicht ganz schlecht, aber die Mischung erweist sich als Stimmungskiller. [Der Tagesspiegel, 27.01.2002]
Die Ferien, für viele die "schönsten Wochen des Jahres", sind für den Dax allerdings eher ein Stimmungskiller. [Der Tagesspiegel, 01.08.1999]
Zitationshilfe
„Stimmungskiller“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stimmungskiller>.

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