Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stimmungslyrik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Stim-mungs-ly-rik
Wortzerlegung Stimmung Lyrik

Verwendungsbeispiele für ›Stimmungslyrik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber mit der romantischen Stimmungslyrik hat diese Wirkungsgeschichte wenig zu tun. [Müller-Seidel, W.: Novalis. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13732]
Mit ihrem allgemeinverbindlichen, nicht eigentlich subjektiven Ton eignete sich diese Stimmungslyrik ebenso gut für chorische wie monodische Vertonung. [Osthoff, Helmuth: Albert. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 29726]
Die reine Natur‑ und Stimmungslyrik, die sich selbst genügt, kennt die archaische Zeit kaum. [Die Zeit, 09.05.1946, Nr. 12]
Houellebecqs Gedichte gehören, auch mit ihren Reimen, zur Gedanken‑ und Stimmungslyrik und sind von vornherein nicht "schön". [Süddeutsche Zeitung, 09.09.2000]
Zitationshilfe
„Stimmungslyrik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stimmungslyrik>.

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