Stimulation

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSti-mu-la-ti-on (computergeneriert)
Grundformstimulieren

Thesaurus

Synonymgruppe
Anregung · ↗Ansporn · ↗Belebung · Stimulation

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gehirn Hirnareal Immunsystem Klitoris Nerv Nervensystem Zelle auslösen basal bewirken elektrisch erotisch ersetzen extern geistig gezielt hormonell intellektuell künstlich magnetisch mechanisch medikamentös psychisch sensorisch sexuell visuell äußer übermäßig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stimulation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst mit zunehmender Stimulation gibt er ausreichend Feedback, dass man ihn gefunden hat.
Die Zeit, 02.02.2005, Nr. 05
Sie mag die Energie von New York, aber nicht den konstanten Druck, die permanente Stimulation.
Süddeutsche Zeitung, 13.12.2001
Die Organisation in okulare Dominanzkolumnen erfolgt unter dem Einfluß der visuellen Stimulation.
Menzel, Randolf: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 615
Nach dieser Theorie kann ein Übermaß an Entsagung ebenso wie an Befriedigung eine Person auch später auf den Mund als Quelle von Stimulationen festlegen.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: orale Phase. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 21896
Besonders interessant ist der abrupte Abfall der Reaktionsrate mit der Beendigung der zentralen Stimulation.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 57
Zitationshilfe
„Stimulation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stimulation>, abgerufen am 21.07.2019.

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