Stimulierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSti-mu-lie-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungstimulieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwehrkraft Binnenkonjunktur Binnennachfrage Export Gehirn Geldpolitik Immunabwehr Immunsystem Inlandsnachfrage Investitionstätigkeit Konjunktur Konsum Nachfrage Paket Steuersenkung Wirtschaft Wirtschaftswachstum Zinssenkung elektrisch fiskalisch geldpolitisch gezielt hormonell indirekt intellektuell kurzfristig materiell mechanisch sexuell ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stimulierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gab es je ein effektiveres Mittel zur Stimulierung der Nachfrage?
Süddeutsche Zeitung, 08.09.2004
In mancher Situation kann die Stimulierung der Nachfrage richtig sein, in anderen ist sie falsch.
Die Zeit, 04.12.1992, Nr. 50
Gleichzeitig fördert die A. die materielle Stimulierung von Qualifizierungsprozessen unter Berücksichtigung der stufenweisen Bildung.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 766
In allen anderen Lebensbereichen aber wurde die indirekte soziale Stimulierung Hauptmethode der Therapie.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 84
Ein weiterer sehr wesentlicher Gesichtspunkt zur Stimulierung der Geburten sind zweifellos gefestigte Ehen und Familien.
Neuer Weg, 1984, Nr. 1, Bd. 39
Zitationshilfe
„Stimulierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stimulierung>, abgerufen am 14.11.2019.

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