Stirnhöhle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStirn-höh-le
WortzerlegungStirnHöhle
Wortbildung mit ›Stirnhöhle‹ als Erstglied: ↗Stirnhöhlenkatarrh
eWDG, 1976

Bedeutung

bei Menschen und Wirbeltieren im Innern des Stirnbeins liegender, luftgefüllter Hohlraum mit Öffnung zur Nasenhöhle

Typische Verbindungen
computergeneriert

Nase

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stirnhöhle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als relevant für die Identifizierung erweisen sich die Stirnhöhlen über den Augen.
C't, 1995, Nr. 5
Man lasse eine Sache in der Stirnhöhle gar nicht so weit kommen, daß man gleich operieren müsse.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Verdacht, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1953], S. 51
Deshalb Achtung beim winterlichen Staubsaugen und Saubermachen - damit nicht zuviel Staub aufgewirbelt und Nase, Ohren, Hals und Stirnhöhlen irritiert werden.
Bild, 18.02.1999
Die Stirnhöhle ist nicht so selten, wie man denkt, katarrhalischen Einflüssen unterworfen, sogar Eiterungen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 344
Bis diese Wirkungen nach etwa fünf Stunden abklingen, leidet der Betroffene unter qualvollem Hustenreiz und Atemnot, hat Schmerzen in den Stirnhöhlen und am Brustbein.
Die Zeit, 06.09.1968, Nr. 36
Zitationshilfe
„Stirnhöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stirnhöhle>, abgerufen am 10.12.2019.

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