Stofflichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungStoff-lich-keit
Wortzerlegungstofflich-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Bestehen aus einer stofflichen Substanz, aus Materie

Thesaurus

Synonymgruppe
Körperlichkeit · Stofflichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Farbe Material

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stofflichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neben der meisterhaften Stofflichkeit trägt die rätselhaft intime Atmosphäre zum Reiz der Gemälde bei.
Die Welt, 01.09.2005
Die diaphane Stofflichkeit lässt sie dennoch fragil und schutzbedürftig erscheinen.
Der Tagesspiegel, 22.06.2001
Sie sollen in ihrer betonten Stofflichkeit mehr Realität wiedergeben als das traditionell illusionistisch oder formal gemalte Bild.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Mit staunenswertem malerischem Können wird die Illusion einer reich differenzierten Stofflichkeit, körperlicher Gegenwart und räumlicher Tiefe erzeugt.
Lehmann, A.: Malerei und Plastik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 5763
Ein bloßer Hinblick enthält Symbole von Gewicht, Stofflichkeit, Sachwirkungen, Erfolgserwartungen, vom Umgangsverhalten und jeder Art verfügbarer Brauchbarkeit.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 24
Zitationshilfe
„Stofflichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stofflichkeit>, abgerufen am 22.10.2019.

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