Stomatologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stomatologie · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungSto-ma-to-lo-gie
HerkunftGriechisch
Wortbildung mit ›Stomatologie‹ als Grundform: ↗stomatologisch
eWDG, 1976

Bedeutung

Zahnmedizin Lehre von den Krankheiten der Mundhöhle; Zahnheilkunde
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Stomatologie · stomatologisch
Stomatologie f. ‘Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde’ (1. Hälfte 20. Jh.), gelehrte Bildung mit ↗-logie (s. d.) zu dem in der medizinischen Wissenschaftssprache üblichen (aus dem Griech. stammenden) Stoma ‘Mund, Mundhöhle’ bzw. dessen Kompositionsform Stomato- ‘den Mund, die Mundhöhle und deren Teile betreffend’; nach griech. stóma, Genitiv stómatos (στόμα, στόματος) ‘Mund’. Vgl. frz. stomatologie (Mitte 19. Jh.), engl. stomatology (Ende 19. Jh.). Dazu stomatologisch Adj. (20. Jh.).

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Mundheilkunde  ●  Stomatologie  fachspr., griechisch
Assoziationen

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr waren die Gesellschaften für Kiefer-Gesichts-Chirurgie, für Kinderstomatologie, für Konservierende Stomatologie, für Orthopädische Stomatologie, für Periodontologie und für Prothetische Stomatologie angeschlossen.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 2771
Zitationshilfe
„Stomatologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stomatologie>, abgerufen am 23.03.2019.

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