Straßenschlacht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Stra-ßen-schlacht
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Straßenkampf
Beispiel:
Sie wissen, ich werde ... hoffentlich auf dem Posten sterben: in einer Straßenschlacht oder im Zuchthaus [ LuxemburgBriefe26]

Typische Verbindungen zu ›Straßenschlacht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Straßenschlacht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Straßenschlacht‹

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Die Straßenschlacht fiel nicht so heftig aus wie in den Jahren zuvor.
Der Tagesspiegel, 12.12.2002
Die bescheidene Demonstration mit ihrem bescheidenen Anliegen entwickelt sich zur Straßenschlacht.
konkret, 1992
Die linken Hausbesetzer waren gerade dabei, die Reste ihrer von der Straßenschlacht gezeichneten Autos wegzubringen.
Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 100
Dies führte nicht selten, wie in den stürmischen Zeiten der Republik, zu blutigen Straßenschlachten.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 19001
Damit beginnen in Berlin die nicht mehr endenden Straßenschlachten zwischen Anhängern extremer Parteien.
o. A.: 1927. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 18016
Zitationshilfe
„Straßenschlacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stra%C3%9Fenschlacht>, abgerufen am 24.10.2020.

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