Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Strafbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Straf-bar-keit
Wortzerlegung strafbar -keit

Typische Verbindungen zu ›Strafbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Strafbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Strafbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andernfalls hieße dies, daß die Verwaltung es in der Hand hätte, Strafbarkeit zu begründen. [C't, 1998, Nr. 10]
Sofern keine aktive Unterstützung stattgefunden hat, scheidet eine Strafbarkeit damit aus. [Die Zeit, 01.08.2013, Nr. 31]
Für die Strafbarkeit kommt es nicht darauf an, ob die beabsichtigen Taten tatsächlich ausgeführt wurden. [Die Zeit, 15.11.2011 (online)]
Sie seien sich der Strafbarkeit ihres Tuns wohl nicht einmal bewußt gewesen, meint Ude. [Süddeutsche Zeitung, 02.10.1996]
Erst danach werde eine mögliche Strafbarkeit und das öffentliche Interesse geprüft. [Die Zeit, 17.08.2011 (online)]
Zitationshilfe
„Strafbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Strafbarkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Strafbank
Strafausstand
Strafausspruch
Strafaussetzung
Strafausschließungsgrund
Strafbataillon
Strafbefehl
Strafbefugnis
Strafbemessung
Strafbescheid