Strafbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStraf-bar-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungstrafbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgeordnetenbestechung Abtreibung Angriffskrieg Auschwitz-Lüge Auschwitzlüge DDR-Recht DDR-Richter DDR-Spion DDR-Spionage Ehebruch Geldwäsche Handlung Handlunge Homosexualität Leugnen Nötigung Rechtfertigungsgrund Rechtsbeugung Schwangerschaftsabbruch Schwelle Sitzblockade Spionage Sterbehilfe Todesschuß Tun Vergewaltigung Vermummung beiderseitig bejahen verneinen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Strafbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sofern keine aktive Unterstützung stattgefunden hat, scheidet eine Strafbarkeit damit aus.
Die Zeit, 01.08.2013, Nr. 31
Andernfalls hieße dies, daß die Verwaltung es in der Hand hätte, Strafbarkeit zu begründen.
C't, 1998, Nr. 10
Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
o. A.: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Angesichts der geschilderten Voraussetzungen für die Strafbarkeit von Äußerungen ist freilich absehbar, daß die Anzeige keinen Erfolg haben wird.
o. A. [pra]: Aufstachelung zum Rassenhaß. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Sie enthalten aber nur Modifikationsbestimmungen für eine an sich vorausgesetzte Strafbarkeit.
o. A.: Einhunderteinundsiebzigster Tag. Donnerstag, 4. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12615
Zitationshilfe
„Strafbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Strafbarkeit>, abgerufen am 15.11.2019.

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