Strammheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStramm-heit (computergeneriert)
Grundformstramm

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Köpfe der führenden neuen Männer, sehr leere Köpfe voll hysterischer Strammheit und Brutalität.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 332
Berufszyniker tun die linke Strammheit von Hanin Elias gerne als anstrengende aufgesetzte Attitüde ab.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.2003
Was in aller Strammheit aufrechterhalten bleibt, statt der mangelnden Sozialisierungen, statt der Monarchie, statt der Brechung der Zinsknechtschaft, wird der Judendrill sein.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 03.04.1935. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1935], S. 16424
Zitationshilfe
„Strammheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Strammheit>, abgerufen am 24.05.2019.

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