Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Strampelei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Stram-pe-lei
Grundformstrampeln

Verwendungsbeispiele für ›Strampelei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach sieben Monaten mühsamer Strampelei kam er auf dem Tiananmen‑Platz in Peking an. [Süddeutsche Zeitung, 01.08.1996]
Geschlaucht von Spielplatzfreuden und 35 Kilometern ungewohnter Strampelei keuchten wir bergauf, bergab. [Die Zeit, 20.03.1981, Nr. 13]
Wer allerdings erwartet, nach kilometerlanger Strampelei in einem kuscheligen Hotel einkehren zu dürfen, wird sich wundern. [Die Zeit, 11.06.1982, Nr. 24]
Die Strampelei ist oft sehr schlimm, folglich muß das kleine Ding noch viel Platz haben. [Brief von Irene G. an Ernst G. vom 13.08.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Was mit der bisherigen Strampelei erreicht wurde, erläuterte Albert Riedl. [Süddeutsche Zeitung, 08.10.1994]
Zitationshilfe
„Strampelei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Strampelei>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Strampelanzug
Strammsteher
Strammheit
Strammer Max
Stramin
Strampelhose
Strampelhöschen
Strampelsack
Strampler
Strand