Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Strapazierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Stra-pa-zie-rung
Wortzerlegung strapazieren -ung

Verwendungsbeispiele für ›Strapazierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne zusätzliche Strapazierung schmiegt sich das Öl an deine Haut und macht ringsum weich und geschmeidig. [Wilberg, Gerlinde M.: Zeit für uns, München: Frauenbuchverl. 1979, S. 26]
Erstens haben wir gesehen, dass eine übermäßige Strapazierung des Neuen dazu geführt hat, dass das Theater fast verschwunden ist. [Süddeutsche Zeitung, 12.07.2001]
Sie schien von diesen Strapazierungen den Medizinerball am meisten zu genießen. [Die Zeit, 21.02.1955, Nr. 08]
Ich habe oft gewarnt vor einer zu starken Strapazierung der Leistungsfähigkeit der Bank. [Der Tagesspiegel, 10.10.2001]
Heute wird, ohne starke Strapazierung des Begriffes, von der Existenz einer deutschen Nation in zwei Staaten noch gesprochen werden dürfen. [Die Zeit, 02.02.1970, Nr. 05]
Zitationshilfe
„Strapazierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Strapazierung>.

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